TL;DR – Kurzfassung
– Coinbase-CEO Brian Armstrong erzählte im Relentless-Podcast von einem ehemaligen Test, bei dem ein Mitarbeiter 2013 reguläre Brownies auf Silk Road verkaufte, um den Krypto-Handel zu verstehen.
– Armstrong bezeichnete die Klage gegen die SEC als einen entscheidenden Moment für Coinbase, da sie den Rechtsstreit gewannen und dies das Markenimage des Unternehmens stärkte.
– Er betonte, dass Bitcoin als „der neue Goldstandard“ gilt, basierend auf seiner Seltenheit, Dezentralisierung und überlegenen Eigenschaften gegenüber Gold.
– Armstrong argumentierte, dass Bitcoin die Regierungen zur fiskalischen Disziplin zwingt, was für private Investoren wichtig sein könnte, da er Bitcoin als mögliche Anlageoption betrachtet.
Brian Armstrong, CEO von Coinbase, sprach in einem Podcast über die frühen Tage der Kryptowährungen, einschließlich einer ungewöhnlichen Entscheidung eines Sicherheitsteams, reguläre Brownies auf der Darknet-Plattform Silk Road zu verkaufen. Dies geschah 2013, als Coinbase bestrebt war, Krypto als legitimes Zahlungsmittel zu etablieren. Armstrong erklärte, dass der Schritt dazu diente, praktikable Handelsmechanismen in der Krypto-Welt zu erforschen, und um die breite Akzeptanz von Bitcoin zu fördern, die seiner Meinung nach mittlerweile Gold als Reservemittel ersetzt hat.
Zusätzlich äußerte Armstrong, dass Coinbases Entscheidung, die Securities and Exchange Commission (SEC) zu verklagen, als eine der besten strategischen Maßnahmen des Unternehmens gilt, nachdem sie den Rechtsstreit gewonnen hatten. Er betonte die Bedeutung dieser rechtlichen Auseinandersetzung für die Klarstellung von unklaren Gesetzen innerhalb der Branche und hob hervor, dass die Klage letztlich zu einem positiven Markenmoment für Coinbase wurde.
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