TL;DR – Kurzfassung
– Google Research warnte, dass Quantencomputing eine potenzielle Bedrohung für die Krypto-Verschlüsselung darstellen könnte.
– Ein theoretischer „On-Spend“-Angriff könnte Transaktionen während des durchschnittlichen 10-Minuten-Fensters von Bitcoin erfassen.
– Changpeng Zhao (CZ) von Binance entgegnete, dass Krypto problemlos auf quantensichere Algorithmen umsteigen kann und keine Panik nötig ist.
– CZ räumte ein, dass die praktische Umsetzung dieser Upgrades Herausforderungen birgt, insbesondere aufgrund der Dezentralisierung.
– Er wies darauf hin, dass ungenutzte Wallets, einschließlich der von Satoshi Nakamoto, bei Quantenangriffen gefährdet sein könnten.
– Trotz der Warnung von Google bleibt CZ optimistisch, dass Krypto auch zukünftig in einer Quantencomputing geprägten Welt bestehen bleibt.
Die Äußerungen von Google Research bezüglich der potenziellen Risiken des Quantencomputings für die Kryptowährungssicherheit haben Besorgnis ausgelöst. Insbesondere wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass Quantencomputer Angriffe durchführen könnten, die in der Lage sind, aktive Transaktionen in der Bitcoin-Blockchain zu gefährden, bevor diese bestätigt werden. Dies könnte insbesondere während des kritischen 10-Minuten-Fensters eines Blocks von Bedeutung sein.
Changpeng Zhao, CEO von Binance, hat jedoch die Bedenken relativiert und erklärt, dass die Kryptowährungsbranche in der Lage sei, auf quantensichere Algorithmen umzusteigen, falls dies notwendig wird. Er weist darauf hin, dass, obwohl die praktische Implementierung solcher Technologien herausfordernd sein könnte, die grundlegenden Prinzipien der Krypto-Sicherheit weiterhin robust sind. Zhao betont, dass Anpassungen an neue Bedrohungen für das Ökosystem nicht neu sind und es keinen Grund zur Panik gibt.
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