TL;DR – Kurzfassung
– Descartes Finance hat die neue Vorsorgestrategie „Minimum Risk BTC“ vorgestellt, die Bitcoin in Säule-3a-Modelportfolios integriert.
– Die Allokation in Bitcoin beträgt je nach Risikostufe zwischen einem und fünf Prozent.
– Descartes ist der erste digitale Vermögensverwalter in der Schweiz, der Bitcoin in die strategische Vermögensallokation für Vorsorgeprodukte aufnimmt.
– Diese Integration könnte die Wahrnehmung von Bitcoin bei privaten Anlegern verändern und potenziell den Preis stützen, da mehr institutionelles Geld in den Markt fließt.
Die Zürcher Vermögensverwalterin Descartes Finance hat eine innovative Vorsorgestrategie namens „Minimum Risk BTC“ eingeführt, die Bitcoin in ihre Modellportfolios für Säule-3a- und Freizügigkeitsdepots integriert. Diese Strategie erlaubt eine Bitcoin-Allokation von ein bis fünf Prozent, abhängig von der gewählten Risikostufe, und ist ein Schritt, um den Klienten eine moderne Anlagemöglichkeit zu bieten.
Durch die Einbeziehung von Bitcoin in die Anlageportfolios positioniert sich Descartes Finance als Vorreiter im Bereich der digitalen Vermögensverwaltung in der Schweiz. Das Unternehmen, das seit 2016 auf dem Markt ist und unabhängig agiert, erweitert somit sein bestehendes Angebot mit den Strategien „Passiv“ und „Minimum Risk“, ohne die traditionellen Ansätze zu verändern.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
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