TL;DR – Kurzfassung
– JPMorgans Research-Team hebt hervor, dass Bitcoin Gold im Debasement Trade überholt hat.
– Seit dem Beginn des Iran-Kriegs zeigt sich eine Divergenz zwischen Bitcoin- und Gold-ETFs.
– Der SPDR Gold Shares (GLD) verloren seit Februar etwa 2,7 % des verwalteten Vermögens.
– Im Gegensatz dazu stieg BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) um 1,5 % im gleichen Zeitraum.
– In den ersten drei Märzwochen flossen fast 11 Mrd. USD aus Gold-ETFs ab, was Bitcoin zugutekam.
– Diese Entwicklungen zeigen, dass Bitcoin zunehmend als sicherer Hafen wahrgenommen wird, was für private Investoren von Bedeutung ist.
JPMorgans Forschungsabteilung hat festgestellt, dass Bitcoin im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld, insbesondere seit dem Beginn des Iran-Kriegs, an Bedeutung als alternative Wertanlage gewinnt. In diesem Zusammenhang wurde eine klare Divergenz zwischen der Performance von Bitcoin- und Gold-ETFs dokumentiert. Während das Gold-Investment, repräsentiert durch den SPDR Gold Shares (GLD), einen Wertverlust von etwa 2,7 % seit Februar 2026 erlitten hat, konnte der BlackRock iShares Bitcoin Trust (IBIT) im gleichen Zeitraum einen Anstieg von 1,5 % verzeichnen.
Zusätzlich berichtete JPMorgan von einem massiven Abfluss von fast 11 Milliarden USD aus Gold-ETFs in den ersten drei Wochen des März 2026, was zu einer Umschichtung hin zu Bitcoin führte. Diese Beobachtungen legen nahe, dass Anleger Bitcoin zunehmend als einen sicheren Hafen betrachten, insbesondere in Zeiten von steigender Unsicherheit und Inflation, während Gold in diesem Szenario hinterherhinkt. Gold hatte zudem im Januar 2026 ein Rekordhoch von rund 5.500 USD pro Unze erreicht, bevor es im März um etwa 15 % fiel.
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