TL;DR – Kurzfassung
– Aave, KelpDAO und andere DeFi-Teilnehmer fordern Arbitrum auf, 71 Millionen Dollar in eingefrorenem Ethereum aufgrund eines Hacks freizugeben.
– Bei Genehmigung würde das Geld zur Unterstützung der Wiederherstellung des betroffenen Vermögenswerts rsETH verwendet werden.
– Experten kritisieren den langen Genehmigungsprozess von etwa 49 Tagen, der die Situation belastet.
– Verzögerungen könnten private Investoren gefährden, die offene Positionen haben.
– Der Vorschlag wird die größte Spende an den Fonds „DeFi United“ darstellen, wenn erfolgreich.
KelpDAO und Aave Labs haben eine offizielle Anfrage an die Arbitrum DAO gerichtet, um 71 Millionen Dollar an eingefrorenem Ethereum freizugeben. Die Mittel wurden als Reaktion auf einen Hack im Wert von 292 Millionen Dollar eingefroren, der KelpDAO betrifft. Die Wiederherstellung und Entschädigung der betroffenen Nutzer ist das Hauptziel des Vorschlags, der die ETH in eine Sicherheitseinrichtung überführen möchte, die von Aave, KelpDAO und Certora verwaltet wird. Falls genehmigt, könnte dies zur Stabilität des DeFi-Marktes beitragen und den Anlegern gefährdeter Vermögenswerte helfen.
Trotz der breiten Unterstützung für den Vorschlag wurde der langwierige Genehmigungsprozess der Arbitrum DAO kritisiert, der bis zu 49 Tage in Anspruch nehmen kann. Die Verzögerungen könnten Handelspositionen gefährden und die Situation der Betroffenen verschärfen. Angebote zur schnelleren Abstimmung und Fragen zur Kompensation der Verluste nach dem Hack wurden ebenfalls aufgebracht, während das KelpDAO-Team die Dringlichkeit der Freigabe der Mittel betont hat.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.




