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MicroStrategy: Wohin die Reise geht wenn BTC auf 8.000 USD fällt?

TL;DR – Kurzfassung

– Michael Saylor kündigte an, dass MicroStrategy Schulden umschulden und weiterhin Bitcoin kaufen wird, selbst wenn der Preis auf 8.000 USD fällt.
– Er glaubt, dass der Einstieg großer Banken in den Kryptomarkt den Verkaufsdruck der Miner verringern kann.
– Laut Polymarket gibt es eine 89%ige Wahrscheinlichkeit, dass MicroStrategy bis 2026 keinen Margin Call erhält.
– Saylors Kommentare deuten auf ein positives Marktumfeld für Bitcoin hin, was für private Investoren von Interesse ist.
– Die Aktie von MicroStrategy (MSTR) zeigt Stabilität über 120 USD und könnte sich in den kommenden Monaten weiter erholen.

Michael Saylor, Executive Chairman von MicroStrategy, hat seine Strategie für den Fall eines dramatischen Rückgangs des Bitcoin-Preises auf 8.000 USD dargelegt. In einem Interview erklärte er, dass das Unternehmen im Falle eines solchen Rückgangs seine Schulden refinanzieren und weiterhin Bitcoin erwerben würde. Saylor betonte, dass MicroStrategy über umfangreiche liquide Mittel verfügt, um solche Marktbedingungen zu bewältigen, und dass das Unternehmen keinen Kreditrisiken ausgesetzt ist.

Zusätzlich äußerte Saylor seine Überzeugung, dass das Interesse großer Banken an Kryptowährungsdarlehen den Verkaufsdruck von Minern übersteigen könnte, wodurch der Bitcoin-Preis über 60.000 USD gehalten werden könnte. Marktforscher haben derweil eine hohe Wahrscheinlichkeit (89 %) prognostiziert, dass MicroStrategy bis 2026 keinen Margin Call erhalten wird, was die Besorgnis der Investoren über mögliche Liquidationen verringert.

Quelle: https://www.thecoinrepublic.com/2026/02/14/michael-saylor-reveals-next-microstrategy-move-if-bitcoin-falls-to-8000/

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.

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