TL;DR – Kurzfassung
– Das US-Justizministerium (DOJ) hat ein Entschädigungsverfahren für Opfer des OneCoin-Betrugs initiiert.
– Anspruchsberechtigt sind Investoren, die zwischen 2014 und 2019 Verluste durch OneCoin erlitten haben.
– Die Entschädigungen stammen aus beschlagnahmten Vermögenswerten, die im Zuge der Strafverfolgung gegen OneCoin Ltd. eingegangen sind.
– OneCoin wird als einer der bedeutendsten Krypto-Betrugsfälle angesehen, der über 4 Milliarden USD an Anlegergeldern verloren hat.
– Betroffene können bis zum 30. Juni 2026 Petitionsformulare einreichen, um Entschädigungen zu beantragen.
Das US-Justizministerium (DOJ) hat einen wichtigen Schritt zur Entschädigung von Opfern des OneCoin-Betrugs unternommen. Ziel dieser Maßnahme ist es, Anleger zu entschädigen, die zwischen 2014 und 2019 in die betrügerische Kryptowährung investiert haben und dabei Verluste erlitten haben. Die Entschädigung erfolgt aus den Mitteln, die im Rahmen der strafrechtlichen Verfolgung gegen OneCoin Ltd. sichergestellt wurden, die als eines der größten Betrugsprojekte im Kryptowährungsbereich gilt, das weltweit über 4 Milliarden USD an Anlegergeldern vernichtet hat.
Opfer des Betrugs können bis zum 30. Juni 2026 Petitionsformulare einreichen, um einen Anteil an den beschlagnahmten Vermögenswerten zu beantragen. Diese Initiative ist Teil der Bemühungen der US-Behörden, die rechtlichen Konsequenzen des OneCoin-Schemas zu verfolgen und den betroffenen Anlegern eine Möglichkeit zur Rückerstattung ihrer Verluste zu bieten.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.




