TL;DR – Kurzfassung
– Die NC Blockchain-Gruppe fordert Senator Thom Tillis auf, das Markup des CLARITY Acts voranzutreiben.
– Sie kritisieren ein geplantes Verbot von Renditen auf Stablecoins, das in einem Brief an den Senator geäußert wurde.
– Senator Tillis plant, vor dem Markup einen Text zu Stablecoin-Renditen zu veröffentlichen, was Unsicherheit für Investoren schafft.
– Ein Mangel an regulatorischer Klarheit könnte die Wettbewerbsfähigkeit von digitalen Vermögenswerten in North Carolina gefährden.
– Außerdem könnte ein Verbot von Stablecoin-Renditen Gelder in unregulierte Bereiche drängen und damit neue Risiken schaffen.
Die Blockchain-Gruppe aus North Carolina drängt Senator Thom Tillis, das Markup des CLARITY Acts voranzutreiben, um regulatorische Klarheit im Bereich der digitalen Vermögenswerte zu schaffen. In einem Brief äußern sie Bedenken gegen das geplante Verbot von Stablecoin-Renditen und argumentieren, dass dies dazu führen könnte, dass Gelder in unregulierte Bereiche abwandern, anstatt Risiken zu minimieren. Die Gruppe betont die Notwendigkeit von klaren bundesstaatlichen Vorgaben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Banken in North Carolina zu sichern, insbesondere in Anbetracht der Rolle von Charlotte als eines der größten Bankzentren der USA.
Die Zukunft des CLARITY Acts bleibt jedoch ungewiss, da Berichte auf mögliche Verzögerungen des Senate Markups hinweisen. Senator Tillis wird versuchen, einen Entwurf für die Stablecoin-Gesetzgebung vor dem Markup zu veröffentlichen und hat um mehr Zeit gebeten, um sich mit Bank-Lobbyisten zu konsultieren. Die Möglichkeit, dass der Kongress im April noch Maßnahmen ergreift, hängt von der rechtzeitigen Veröffentlichung des aktualisierten Markup-Plans ab.
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